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Der Rauchmelder in der Nachbarwohnung schlägt Alarm. Ein dauernd piependes Geräusch dringt durch das Gebäude. Leichter Brandgeruch liegt in der Luft. Aufgeschreckte Mitbewohner reagieren sofort und klingeln und klopfen an der Wohnungstür. Doch niemand öffnet. Sofort wird über Notruf 112 die Feuerwehr verständigt.

Dieses Szenario diente als Ausgangslage einer Übung, welche eine Gruppe von Atemschutzgeräteträgern der Feuerwehr Forth am Freitag, den 16. November trainierte. Als Schauplatz dieser Übung diente das Schloss in der Büg. Da der Aufbau der Wasserversorgung vom Löschgruppenfahrzeug LF 16 im Vorfeld dieser Übung erfolgte, startete der Angriffstrupp mit dem Ankuppeln der mitgeführten C- Leitung am Verteiler. Nachdem der Trupp das Gebäude betreten hatte, wurde an der betreffenden Wohnungstür die Notfalltüröffnung mittels Sperrwerkzeug durchgeführt. Nach betreten der Wohnung mussten zahlreiche Türen geöffnet und Räume durchsucht werden. Da aufgrund künstlicher Verrauchung und vollständiger Dunkelheit die Sicht gleich Null war, bewegte sich der Trupp nur im Kriechgang vorwärts. Im simulierten Brandraum konnte schließlich eine bewusstlose Person vorgefunden werden, welche zügig aus der verrauchten Wohnung gerettet wurde.

Der Leiter der Atemschutzabteilung, Benjamin Heckel und sein Stellvertreter Martin Otzmann waren mit dem Verlauf dieser Übung mehr als zufrieden. Im Rahmen regelmäßiger Atemschutzausbildungen gilt es zukünftig weiter auszubilden und zu üben, damit wichtige Handgriffe zur Routine werden und diese sicher und schnell ausgeführt werden können. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Gemeinde Eckental für die Nutzung der Räumlichkeiten dieser Übung.

Bericht und Bilder:  Michael Leißner