Zur jährlich stattfindenden Dienstversammlung trafen sich die aktiven Mitglieder der Feuerwehr Forth am Freitag, den 23. Januar, im Gerätehaus. Nach der Eröffnung der Versammlung und der Begrüßung durch Kommandant Alexander Dorn standen zunächst statistische Auswertungen auf der Tagesordnung.
Die Feuerwehr Forth zählt aktuell 45 aktive Mitglieder im Alter zwischen 16 und 65 Jahren. Darunter befinden sich 15 Gruppenführer, drei Zugführer, 20 Maschinisten, 18 Atemschutzgeräteträger sowie 14 ausgebildete Drohnenpiloten.
Im Rückblick auf das vergangene Einsatzjahr berichtete Kommandant Dorn von insgesamt 83 Einsätzen. Diese gliederten sich in 38 technische Hilfeleistungen, 19 First-Responder-Einsätze, 20 Brandeinsätze, fünf Sicherheitswachen sowie einen sonstigen Einsatz. Insgesamt wurden 14 Personen medizinisch erstversorgt, sieben Menschen konnten gerettet werden. Für acht Personen kam jedoch leider jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte leisteten im vergangenen Jahr zusammen 1.045 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Im Anschluss nahm der Kommandant zahlreiche Auszeichnungen für erfolgreich absolvierte Lehrgänge auf Landkreisebene sowie an staatlichen Feuerwehrschulen vor.
An folgenden Lehrgängen nahmen Mitglieder der Feuerwehr Forth teil:
• Motorsägenführer: Ricky Placido, Klaus Bauer
• MTA-Basis (Truppmann): Simon Kliem, Jonathan Kutter
• Feuerwehrsanitäter: Ricky Placido, Simon Kliem, Dominic Suft, Nikolai Loch
• Standortschulung Strahlenschutz: Benjamin Heckel, Sebastian Holzmann, Alexander Dorn
• Aufbaulehrgang PSNV: Nino Kadler
• Betreuer Kinderfeuerwehr: Alexander Griehl, Simon Kliem
Darauf folgten Ehrungen für den langjährigen aktiven Feuerwehrdienst. Für 20 Jahre Dienstzeit wurden Jasmin Bauer, Maximilian Loch, Sebastian Kofler und Sebastian Singer ausgezeichnet.
Anschließend sprach Kommandant Dorn folgende Ernennungen aus:
• Zum Feuerwehrmann: Simon Kliem, Jonathan Kutter
Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich Alexander Dorn bei allen Kameradinnen und Kameraden für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Abend klang anschließend in gemütlicher Runde aus.
(Bericht: Michael Leißner)